Verdammt, habe ich etwas Unnötiges studiert?

Verdammt, habe ich etwas Unnötiges studiert?

flickr/Question!/Stefan Baudy

Online habe ich die aktuelle unibrennt Debatte verfolgt. Auf diversen Facebook Pages, auf Twitter und auf meinem ganze speziellen Lieblingskanal dem standard.at Forum. Ich will heute aber nicht diese Geschehnisse diskutieren sondern mich lieber ein bisserl aufregen. Aufregen über die Arroganz mancher Menschen, die meinen, entscheiden zu können, welches Studium ein Gutes und welches ein Schlechtes ist.

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Meine Re:Publica 2012

Meine Re:Publica 2012

Bild von Bernhard Nessler. Zu sehen Richard Haderer ohne Wifi.

In den letzten drei Tagen hatte ich keinen Internetzugang. Lag daran, dass ich bei einer Internetkonferenz in Berlin war. Außerdem hab ich etwas getrunken, dass so schmeckt wie ich mir Gänsepipi vorstelle. Und einige sehr spannende Vorträge habe ich auch miterlebt. Aber alles der Reihe nach.

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Wer brennen will, muss brennen

Wer brennen will, muss brennen

flickr/daskerst

Zugegeben – nicht unbedingt das gängigste Thema der Welt oder besonders zu erwarten auf meinem Blog. Trotzdem geht es heute ums Schnapsbrennen. Ich berufe mich an dieser Stelle auf meine Blogcontentbeschreibung: “Mein Blog beschäftigt sich mit Altem, Neuem, Aktuellem, Alltäglichem und Kuriosem. Ein verbindliches und streng eingehaltenes Überthema gibt es nicht, es wird sich um all das drehen, was mir in meinem spannenden Leben über den Weg läuft und meiner Meinung nach verdient hat, hier verewigt zu werden.”  Warum Schnapsbrennen? Na weil das bürokratische Remmidemmi in dieser Thematik wirklich hochgradig erzählenswert ist.

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Kleider machen Leute. Leider.

Kleider machen Leute. Leider.

Es gibt sie an ziemlich vielen Orten. In Restaurants. Im Büro. Im Theater. Es ist so etwas wie eine stille Übereinkunft: Der Dresscode. Es gehört zum guten Ton zu wissen, wann man was trägt. Und noch viel wichtiger: Was man wann auf keinen Fall trägt.

Für mich sind Klamotten ein sehr wichtiger Teil meiner Persönlichkeit und drücke mich mit meinem Stil aus. Jeden Tag anders und jeden Tag genau so wie ich mich gerade fühle. Das aber auch nur wenn kein inoffizieller Dresscode ansteht. Denn Kleider machen Leute. Leider.

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Die ultimative Krixi Kraxi App

Die ultimative Krixi Kraxi App

Malen fällt bei mir in die Kategorie: Kann ich nicht, mach ich aber trotzdem. Und das ist jetzt kein Mimimimi ich zeichne eigentlich wie eine Göttin, sag aber ich bin schlecht damit alle sagen, ich bin eh ur gut. Nein, ich zeichne tatsächlich wie ein blinder Pandabär. Ich mache es aber trotzdem. Meine neue Lieblingsbeschäftigung dabei: Andere mit meinen Kraxen quälen. Das ganze sogar in Form einer App.

Meiner neuen Lieblingsapp: Draw Something. (Appler dürfen und Androiden dürfen auch)

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Und dann kommst du aus dem Urlaub zurück …

Und dann kommst du aus dem Urlaub zurück …

… und deine geliebte knallrote schicke Vespa steht nicht mehr an dem Platz wo du sie abgestellt hast. Zweieinhalb Sekunden lang denkt man einen Scherz, bevor man aus dem Auto springt, drei Taschen auf den Boden knallen lässt und erstmal hysterisch alle Etagen der Parkgarage absucht. Bis einem die Tränen einschießen und man fassen muss, die einem das aus der versperrten Garage vom Privatparkplatz weggestohlen haben während man auf Urlaub war.

Die Wohnung betritt man dann mit einer Mischung aus Hektik und Angst. Denn von der Garage zur Wohnungstür ist es auch nicht mehr weit. Und wenn die den Schlüssel..? Ok nein, Wohnung ist in Ordnung. Nix fehlt. Aufgelöst tätigt man dann die ersten Anrufe: Polizei, Versicherung, Hausverwaltung, Papa. Und bei jedem Mal “Die haben mir meine Vespa gestohlen” hauts einem richtig fest in die Magengrube. Und ich meine so richtig fest.

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Weblogstudie

Weblogstudie

An einem Sonntag Nachmittag ist es mir zum ersten Mal aufgefallen. Ich schlenderte über einen Blog den ich regelmäßig las und entdeckte ganz oben das Wörtchen “Anzeige”. Dann ging ich über den Beitrag und mir fiel eine Frage ein “Für wie glaubwürdig halten die Leser bezahlte Reviews eigentlich?” Und somit war auch schon mein Magisterarbeitsthema geboren.

Theoretisch habe ich mich damit jetzt ausführlich befasst und jetzt fehlt eigentlich nur noch das Wichtigste: Ihr!

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