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Über Hype-Hysterie und Unternehmen, die nicht nachkommen

Über Hype-Hysterie und Unternehmen, die nicht nachkommen

Foto: https://www.flickr.com/photos/121483302@N02/

Ich sitze gerade hier in Berlin auf der re:publica Konferenz und mache eine schöpferischer Pause vom Sessionprogramm. Apropos Sessionprogramm. Wenn ich richtig gezählt habe, werden wir innerhalb von drei Tagen mit fünf Vorträgen zu Snapchat beglückt. Weil Snapchat der nächste heiße Scheiß ist und alle Menschen, die schlaue Dinge mit dem Internet machen, ab sofort auf diesem Snapchat präsent sind. Nach dem Siegeszug eines Social Media Trends in der privaten Kommunikation folgt auch immer die Umsetzung für Maßnahmen in der Unternehmenskommunikation. Also: Ab mit euch, ihr Unternehmen, auf Snapchat. Oder?

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Wie gestalte ich den perfekten Blogbeitrag?

Wie gestalte ich den perfekten Blogbeitrag?

Wie lange muss ein guter Blogbeitrag mindestens sein? Welche Länge darf er nicht überschreiten? Wie muss die Überschrift sein? Welche Bilder muss ich verwenden? Sind Links gut? Oder Videos? Wie viele davon? Wo muss ich ihn dann posten? Muss ich Kooperationen machen? Und wie schaffe ich es, dass ich im Google Rank weiter nach oben rutsche? Alles Fragen, die sich BloggerInnen stellen können um den perfekten Blogbeitrag zu schreiben. Widmen möchte ich mich aber einer anderen Frage, nämlich: Warum müssen denn Blogbeiträge total perfekt sein?

 

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Ich dachte, ich mache mich dann mal selbstständig

Ich dachte, ich mache mich dann mal selbstständig

Foto by Tony Gigov

Das Leben und ich haben Anfang des Jahres einen Deal gemacht: Selbstständigkeit. Weil es eine Seite ist, die ich noch nicht kenne. Und vermutlich, weil ich das immer schon wollte.

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Breaking: Wir sind gar nicht so toll

Breaking: Wir sind gar nicht so toll

Mein heutiger Morgen begann wie immer um 07:30 mit einem absurd großen Becher Kaffee, einem Birne-Banane-Smoothie und ein paar beruflichen Mails, die ich abschicken wollte, bevor ich um 10:00 zu einem langen Termin aufbrach. Das erzähle ich euch, weil ich euch zeigen will, wie super busy und working und crazy und hip ich bin. Und damit ihr euch schlecht fühlt. Meint zumindest dieser Artikel mit dem total untertriebenen Titel: “Instagram macht uns alle zu Psychopathen”.

 

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Online Sachen kaufen – eine Typologie

Online Sachen kaufen – eine Typologie

 

flickr.com/photos/edkohler/

Ich hatte letztens das Vergnügen, online etwas zu verkaufen. Ich tue das nicht oft, denn Kleinigkeiten mit relativ wenig Wert gebe ich an wohltätige Einrichtungen. Größere, noch intakte und teure Gegenstände stelle ich dann aber schon mal rein. Das funktioniert grundsätzlich sehr gut und ich hatte noch nie gröbere Probleme. Weil das Internet ur toll ist für sowas. Leute kommen zusammen, die sonst nie zusammenkommen würden. Die Reaktionen reichen aber hundertfach für eine Sozialstudie. Ich schildere im Folgenden einige von mir definierte “Ich kaufe etwas im Internet”-Typologien aus Verkäufersicht mit dem Vorhaben, ein sehr gutes Produkt zu einem fairen Preis an eine interessierte Person zu bringen.

 

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Empörungskultur im Netz

Empörungskultur im Netz

 

Foto: flickr.com/photos/kayepants/

Gestern versammelten wir uns am Mediencamp in Wien und tauschten uns in vielen spannenden Sessions über die Themen aus, die uns aktuell auf der Medienseele brennen. Ich für meinen Teil nahm mir vor, mich eine Runde übers Aufregen aufzuregen. Nicht nur, weil ich Metaebenen immer schon cool fand, sondern auch, weil wir da etwas tun müssen. Die Diskussion, die im Anschluss an meinen kleinen Input stattfand, war voller wichtiger und vor allem wahrer Punkte, die ich hier nun sammeln möchte.

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Der angebliche Klassiker in der Onlinekommunikation

Der angebliche Klassiker in der Onlinekommunikation

Foto: flickr.com/photos/kalexanderson/

Ich liebe das Internet. Und damit das so bleibt, muss ich jetzt was sagen.

Vielleicht habt ihr gestern und heute die Geschichte mit den massenhaft eingekauften Fakepostings mitgebekommen. Eine Wiener Online PR Agentur bietet „Repuationmanagement“ an, was im Grunde aus nicht viel mehr besteht, als mit Fakenamen auf entsprechenden Plattformen Meldungen zu platzieren, die den Wünschen der KundInnen entsprechen. Ich unterstelle jetzt mal, dass einigen Firmen gar nicht klar war, was sie sich da genau eingekauft haben. Vor meinem geistigen Auge schwirren von vor Buzzwords triefende Angebote, irgendwas mit Präsenz, Dialog, Marketing und so.

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