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“Ich kann das nicht!”

“Ich kann das nicht!”

Letzte Woche habe ich zwei Tage lang einen Messestand betreut. Dort sind mir im Umgang mit den vielen Menschen zwei Dinge ganz besonders aufgefallen: 1) Die meisten von uns sind wie Spiegel. Genau so, wie man ihnen gegenübertritt, genau so werden sie sich auch im Gegenzug verhalten. Und nicht nur freundlich oder nicht freundlich sondern auch in ganz feinen Nuancen. Mir war das ehrlich gesagt nie so bewusst. Aber es funktioniert. Zugegeben: Bei einem Messestand ist derjenige beim Stand auch immer in Angreiferposition und der Besucher in Erwartungshaltung. Trotzdem war das spannend zu sehen. Habe nur selten erlebt, dass sich jemand einer lockeren, offenen, freundlichen Ansprache erwehren konnte. Muss man sich merken. Bringt Freude ins Leben :) 2) Genderthema. Frage: Was trauen sich Männer und Frauen selbst zu? Zu Punkt zwei möchte ich heut gerne ein paar meiner Erlebnisse schildern. Für mich waren sie sehr aufschlussreich und haben mich zum Nachdenken gebracht.

 

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#foxyläuft weiter

#foxyläuft weiter

(Das Bild ist eine Hommage an Rocky.)

Ziemlich großkotzig habe ich am 3. Jänner nach einem spektakulären 4,5 Nicht-Lauf angekündigt, dass ich diese Sache wieder einmal versuchen werde, öfter zu tun. Gleich dezent wie ich bin mit neuen Schuhen, einer Pulsuhr, Kopfhörern und einer schicken Ausrüstung. Beim Scheitern will man doch auch wenigstens ein bisschen glamourös aussehen, nicht wahr? Des weiteren zählte es zu meinem teuflischen Plan, möglichst weit verstreut von meinem Vorhaben zu erzählen, um dann ewig dieses “Na und wie geht’s dir beim Laufen?” an den Kopf zu bekommen. Und jetzt ein kurzer Zwischenerlebnisbericht: Ich laufe. Ja, echt.

Ja und wie geht’s mir denn jetzt beim Laufen? Ganz gut, würde ich meinen. Ich versklave mich ehrlicherweise nicht selbst und scheuche mich nicht bei Wind und Wetter auf die Straße sondern gehe nur dann, wenn ich auch Lust dazu habe. Das setzt natürlich schon auch voraus, dass man zumindest irgendwann Lust dazu hat. Mit dieser Anti-Selbstversklavung will ich vermeiden, zu schnell die Lust zu verlieren. Ich weiß ziemlich genau, wenn ich mich nach einem 17 Stunden Tag bei Schneefall, Blitzeis und Sturm rausquäle, wäre das mein letzter Lauf, denn dann machts mir keinen Spaß. So ehrlich bin ich zu mir selbst. Ein bisschen Überwindung muss sein aber eben auch nicht ohne Ende. Heute, Sonntag 09:14, bin ich aufgewacht, das Wetter war fein und ich war ausgeschlafen. Liegen bleiben und Faulpelz spielen wäre zwar auch verlockend gewesen aber die Motivation hat ausgereicht. So ca. versuche ich das mit mir selbst zu vereinbaren.

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#foxyläuft

#foxyläuft

Oh ich bin ja wirklich selber Schuld. Auf der anderen Seite ist mein Plan auch aufgegangen. Worauf ich stolz sein könnte. Aber hm. Naja. Der Plan war ja, so vielen Menschen wie möglich von meinen läuferischen Plänen zu erzählen, um dann nicht mehr aus der Sache rauszukommen. Und ja, ich laufe. Also bis jetzt genau ein einziges Mal. Und das ist mir wahrhaftig schon einen Blogpost wert. Aber wie kam es zu dieser verheerenden Entwicklung?

Also meine bisherige, recht wirksame Ausrede war die “Ich würde eh Laufen aber ich hab keine Laufschuhe, will mir aber keine kaufen, denn die sind so teuer und was, wenn es mir dann nicht gefällt?”-Ausrede. Das Christkind hat mit diesem Umstand kurzen Prozess gemacht und mir dankenswerterweise einen Gutschein für ein Paar tiptop Laufschuhe geschenkt. Den Dialog mit der total knuffigen Laufschuhverkäuferin will ich mal hier wiedergeben.

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Lasst uns über Ganztagsschulen reden…

Lasst uns über Ganztagsschulen reden…

 flickr / Mingo.nl / Scream

Ahh! Gestern bekam ich echt zu viel. Als ich irgendwo zum wiederholten Male ein Argument gegen Ganztagsschulen hörte. Und zwar das unfairste und haarsträubendste von allen: “Kinder in Ganztagsschulen können ja kein gutes Familienleben haben. Die sind so arm, weil sie ihre Eltern nie sehen” Tschuldigung aber WAS BITTE? Ich glaub ich hab mich schwer verhört. Zumindest hoffe ich das. Als ein Kind, das acht Jahre lang in einer Ganztagsschule war, möchte ich dazu bitte kurz etwas sagen. Oder lang. Weil ich das nicht so stehen lassen kann. Mir schäumts über, echt jetzt.

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Tagebuch oder Werbeplattform?

Tagebuch oder Werbeplattform?

Wie ist es eigentlich um die Glaubwürdigkeit bezahlter Reviews in Weblogs bestellt? Mit diesem Thema habe ich mich im Rahmen meiner Magisterarbeit beschäftigt. Und viele von euch waren ein wichtiger Teil davon, denn ihr habt mich mit kritischen Fragen, Anregungen, seelischer Betreuung und vor allem mit dem Ausfüllen meines Fragebogens unterstützt. Und wie versprochen stelle ich euch jetzt die Arbeit natürlich auch zur Verfügung.

Weil meine Arbeit in voller Pracht 230 Seiten umfasst, habe ich auch eine Kurzfassung erstellt, die auf knackigen 14 Seiten einen Eindruck vermitteln sollte, worum es geht und was bei meiner Forschung herausgekommen ist.

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